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Das RMZ betreibt ein Virtualisierungs-Cluster auf Grundlage von VMware vSphere, welcher für die Bereitstellung von virtuellen Servern vorgesehen ist. VMware vSphere ermöglicht eine Konsolidierung im Rechenzentrum und die Automatisierung im Betrieb und Verwaltung. Zusätzlich wird die Virtualisierungsplattform genutzt um die Verfügbarkeit der Anwendungen zu erhöhen.

Hauptnutzer der Plattform ist das RMZ selbst, welches zentrale Anwendungen der Hochschule darauf betreibt. Die Fakultäten können über die IT-Administratoren ebenfalls virtuelle Server auf der Plattform beantragen, wenn betriebliche Anwendungen darüber bereitgestellt werden sollen.

Der VMware-Cluster des RMZs ist nicht für studentische Projekte vorgesehen, hierfür stellen die Fakultäten eigene Ressourcen zur Verfügung.


Inhaltsverzeichnis

Support

Störungen melden Sie bitte beim Service Desk.

Die Bearbeitungszeiten orientieren sich nach dem Standard Service Level Agreement (SLA).

Datensicherung / Hosting

Das VMware-Cluster von RMZ wird im Rechenzentrum der Hochschule betrieben. Um die Ausfallsicherheit zu erhöhen, ist der Cluster auf zwei unterschiedliche Standorte gesplittet.

Aus Gründen der Verfügbarkeit sind einige Knoten in einem weiteren Rechnerraum in einem anderen Gebäude am Campus.

Sämtliche Daten des Clusters werden täglich gesichert und unterliegen der Standard-Sicherungspolicy der Hochschule.

Pflichten des Benutzers

Die Benutzer (also Betreiber von virtuellen Servern auf dem VMware-Cluster) sind verpflichtet die Software aktuell zu halten und die betriebenen Anwendungen zu überwachen. Administrative Berechtigungen sollten nicht an Studierende delegiert werden.

Rechtliches

Beim Betrieb von Anwendungen sind die gesetzlichen Regelungen einzuhalten, insbesondere jene der EU-DSGVO und der VwV-Informationssicherheit.


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